Christoph Gey – Freiberuflicher Senior Art Director & UI/UX-Designer aus Leipzig
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E-Mail: legal@christoph-gey.de
KURZBIOGRAFIE (60-70 Wörter)
Christoph Gey ist ein Art Director und Designer mit Spezialisierung auf digitale Marken- und Produktsysteme. An der Schnittstelle von Branding, UX/UI und strategischem Design unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Markenidentität in funktionale digitale Erlebnisse zu übersetzen. Zu seinen Projekten zählen Arbeiten für Audi, Volvo, DFL Digital Sports und Dyn.
STANDARD-BIOGRAFIE (120-140 Wörter)
Christoph Gey ist ein Art Director und Designer aus Leipzig mit Schwerpunkt auf digitalen Marken- und Produktsystemen. Seine Arbeit bewegt sich zwischen strategischer Markenentwicklung und praxisorientiertem Produktdesign, wobei er großen Wert auf digitale Plattformen und mediengetriebene Umgebungen legt.
Er entwirft visuelle Identitäten, Designsysteme und Benutzeroberflächen, die nicht nur visuell stimmig, sondern auch strukturell robust und skalierbar sind. Zu seinen Projekten zählen Kooperationen mit internationalen Marken wie Audi und Volvo sowie Tätigkeiten im Sport- und Medienbereich für DFL Digital Sports und Dyn.
Christoph Gey ist der Ansicht, dass aussagekräftige Marken dann entstehen, wenn Design als funktionaler Bestandteil des Produkts behandelt wird – nicht als bloße Oberflächengestaltung, sondern als integraler Bestandteil des digitalen Erlebnisses.
ERWEITERTE BIOGRAFIE (200-220 Wörter)
Christoph Gey ist ein Art Director und Designer mit Spezialisierung auf digitale Marken- und Produktsysteme. Er arbeitet an der Schnittstelle von Branding, UX/UI und strategischem Design und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung kohärenter und skalierbarer digitaler Erlebnisse.
Sein Arbeitsschwerpunkt liegt darauf, wie Markenidentität, Nutzererfahrung und Produktlogik aufeinander abgestimmt sein müssen, um auf digitalen Plattformen glaubwürdig und effektiv zu bleiben. Anstatt visuelle Effekte in den Vordergrund zu stellen, legt er Wert auf strukturelle Klarheit, funktionale Tiefe und langfristige Benutzerfreundlichkeit.
Christoph Gey hat an Projekten für internationale Marken wie Audi und Volvo mitgewirkt und arbeitet regelmäßig im Sport- und Medienbereich, unter anderem für DFL Digital Sports und Dyn. Sein Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass starke Marken entstehen, wenn Design als integraler Bestandteil des Produkts selbst verstanden wird – und nicht als isolierte visuelle Ebene.
Neben seiner praktischen Arbeit untersucht er die Rolle des Designs als Bindeglied zwischen Strategie, Technologie und Benutzererfahrung.
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Designphilosophie
„Für mich ist Design niemals nur Funktion oder Form – es ist die untrennbare Symbiose von beidem, die es greifbar, nützlich und bedeutungsvoll macht.“
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Design & Bedeutung
„Viele zeitgenössische Designs sehen zwar elegant aus, sagen aber nichts aus. Wenn Ästhetik nicht auf einer klaren Idee oder Botschaft basiert, wird sie austauschbar – und genau da geht die Bedeutung verloren.
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Design Systeme
„Gutes Design zeichnet sich nicht dadurch aus, wie modern und schick ein System aussieht, sondern dadurch, wie gut es unter Belastung zusammenhält – plattformübergreifend, funktionsübergreifend und unter Berücksichtigung des tatsächlichen Nutzerverhaltens.“
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Einstellung & Verantwortung
„Ich betrachte Design als eine Form der Dienstleistung. Wenn meine Arbeit etwas nicht klarer, benutzerfreundlicher oder bedeutungsvoller für die Menschen macht, hat sie ihren Zweck nicht erfüllt. „
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Rolle des Designers
„Beim Design geht es nicht darum, mich selbst auszudrücken und mein Ego zu befriedigen. Es geht darum, meine Fähigkeiten einzusetzen, um Menschen dabei zu helfen, sich in komplexen Situationen zurechtzufinden und Dinge für sie besser funktionieren zu lassen.“
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Herangehensweise und Handwerk
„Design erfordert zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedliche Werkzeuge. Manchmal braucht man die Präzision eines Skalpells, manchmal die Wucht eines Hammers – zu wissen, wann man welches Werkzeug einsetzt, gehört zum Handwerk.“
— Christoph Gey, Snr. Art Director &; UI/UX Designer
Wie würden Sie Ihren Designansatz beschreiben?
„Ich sehe Design als den Punkt, an dem Form und Funktion untrennbar miteinander verschmelzen. Gutes Design bedeutet für mich nicht, zwischen Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit zu wählen, sondern beides so miteinander zu verbinden, dass ein stimmiges, greifbares und bedeutungsvolles Gefühl entsteht. Wenn eines das andere dominiert, wirkt das Ergebnis meist oberflächlich oder zerbrechlich.
Was fehlt Ihrer Meinung nach in vielen heutigen digitalen Designs?
„Viele zeitgenössische Designs wirken oberflächlich betrachtet raffiniert, entbehren aber einer tieferen Intention. Wenn visuelle Entscheidungen nicht auf einer klaren Idee oder Botschaft basieren, werden sie austauschbar. Genau da geht oft die Bedeutung verloren – und das Design vermittelt nichts mehr als Stil.“
Welche Rolle spielt Verantwortung in Ihrer Arbeit als Designer?
„Ich sehe Design als eine Form der Dienstleistung. Meine Arbeit dient nicht dazu, mich auszudrücken oder mein Ego zu befriedigen, sondern dazu, Menschen dabei zu helfen, Komplexität zu bewältigen und Produkte souveräner zu nutzen. Wenn ein Design etwas nicht klarer, benutzerfreundlicher oder verständlicher macht, hat es seine Aufgabe nicht erfüllt.“
Wie gehen Sie bei der Problemlösung in Designprojekten vor?
„Nicht jedes Problem erfordert das gleiche Maß an Feingefühl. Manchmal verlangt Design Präzision und Zurückhaltung, manchmal Entschlossenheit und Klarheit. Zu wissen, wann man ein Skalpell und wann man einen Hammer benutzt, gehört zum Handwerk – und kommt von der Erfahrung, nicht vom Befolgen von Trends.“



